Bauen im Grundwasser

  • Wiederverwendung nicht verdichtungsfähiger Böden (Schluff- bis Tonböden und in bestimmten Grenzen auch humin belastete Böden bis Torfböden)
  • Sicherung der Wiederverwendbarkeit bei kontaminierten Böden entsprechend der vorgefundenen Kontaminationsarten
  • Bauen auf Torf und Muddeböden bis Schlammuntergründe in Form von Boden- und Untergrundverbesserungen auf Grundlage spezieller, planerischer Vorarbeit
  • Bodenplatten aus Flüssigboden zur Verbesserung der Lastverteilung und Tragfähigkeit bei hohen Lasten durch Bebauungen bis hin zu Untergründen für Straßen und Autobahnen zur Verbesserung der Lebensdauer von Verkehrswegen
  • schwimmende Bodenplatten aus Flüssigboden auf nicht tragfähigen Untergründen für die Errichtung von Bauwerken oder als Straßenuntergründe
  • zusätzlich gedämmte Bodenplatten aus wärmedämmendem Flüssigboden
  • gezielte Reduzierung von Dicke und Bewehrung von über dem Flüssigboden befindlichen Betonplatten für den späteren Hochbau
  • Bohrpfähle und Stopfsäulen aus Flüssigboden zur weiteren Erhöhung der Tragfähigkeit von Untergründen – auch in Kombination mit schwimmenden Bodenplatten aus Flüssigboden
  • Schaffung von Sicherheiten gegen Grundbruch und Möglichkeiten seiner Verhinderung
  • Einsatz bei Vorlage von Einkorn- und Fließsanden und deren Nutzung für Bauwerke und Verhinderung von Bodenbewegungen infolge Fließverhaltens

Bauen auf Torf und Mudde (Schlamm) ohne Wasserhaltung mit Hilfe der RSS Flüssigboden® Technologie und allen dazugehörigen, planerischen Nachweisen